Javascript Menu by Deluxe-Menu.com
Wirtschaft & Recht für das Handwerk

Handwerksbetriebe müssen sich in einem wirtschaftlichen und rechtlichen Umfeld bewähren. Das Ludwig-Fröhler-Institut (LFI), als eine Forschungseinrichtung des
Deutschen Handwerksinstituts (DHI), unterstützt sie dabei.
Es publiziert wissenschaftliche Analysen sowie Gutachten und stattet die Betriebe
mit dem notwendigen Rüstzeug aus, um im nationalen und internationalen
Wettbewerb bestehen zu können.


Aktuelles:  
LFI sucht Volljuristen als wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w)
Zur Unterstützung unseres Teams im rechtlichen Bereich sucht das Ludwig-Fröhler-Institut Ende 2016 eine(n) wissenschaftliche(n) Mitarbeiter(in) in befristeter Tätigkeit (3 Jahre flexibel). Ggf. wird die Möglichkeit zur Promotion als Externer geboten. Weitere Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.   Mehr...

Auswirkungen des neuen Vergaberechts auf das Handwerk
Welche bestehenden Rechtsunsicherheiten mit Relevanz für das Handwerk werden mit dem neuen Vergaberecht beseitigt und werden neue Rechtsunsicherheiten geschaffen? Dies sind Fragen, denen sich die jüngste Veröffentlichung des Rechtsbereichs des Ludwig-Fröhler-Instituts - nach einer kurzen Darstellung des seit 18. April 2016 reformierten Vergaberechts in Deutschland aus der Perspektive des Handwerks - widmet. Autor ist Prof. Dr. Martin Burgi.    Mehr...

Risikomanagement auch im Handwerksbetrieb zweckmäßig
Es existiert eine Vielzahl von gesetzlichen Regelungen, die Risikomanagement für größere Unternehmen zwingend vorschreibt. Auch wenn dieser Zwang für die meinsten Handwerkbetriebe nicht zutrifft, so sollten sie sich ihre Risiken dennoch bewusst machen. Für existenzgefährdende Risiken sollten zudem Maßnahmen zur Absicherung ergriffen werden. Wie das Risikomanagement in Handwerksbetrieben aussehen kann, war Gegenstand eines Vortrags von Markus Glasl.       Vortragsfolien

Handwerk will weniger vorzeitig gelöste Ausbildungsverhältnisse
Damit diese Forderung des ZDH gelingt, sind Anstrengungen seitens der Ausbildungsbetriebe, aber auch seitens der Auszubildenden nötig. Andrea Greilinger gab dazu ein Interview für die Deutsche Handwerkszeitung, in dem sie darauf eingeht, dass Ausbildungsbetriebe beispielsweise die Ausbildungsverläufe klarer strukturieren können oder auch ein gutes Betriebsklima dazu beiträgt dass Auszubildende sich wohl fühlen. Auszubildende hingegen haben vor allem an ihrer Motivation und Zuverlässigkeit zu arbeiten und sollten vor Antritt der Ausbildung klare Berufsvorstellungen entwickeln. [Pressebericht]

Flüchtlinge als zukünftige Fachkräfte - Potenziale nutzen!
Über 80 Prozent aller Schüler von Berufsintegrationsklassen interessieren sich für eine Berufsausbildung im Handwerk. Dies hat eine Befragung des Ludwig-Fröhler-Instituts ergeben. Um diese jungen Menschen in die Arbeitswelt zu intergrieren, sind jedoch noch viele Anstrengungen aller Akteure notwendig. Zu diesem Ergebnis kommt Markus Glasl in einen Gastkommentar für die Deutsche Handwerkszeitung.        [Pressebericht]

Erkenntnisreicher Forschungsaufenthalt in England
Von Mai bis Juli diesen Jahres hat Markus Buchner einen Forschungsaufenthalt an der Saïd Business School der Universität Oxford in England wahrgenommen. Im Zentrum des Aufenthalts stand hierbei der Austausch und die Forschung zur branchenorientierten Unternehmensbewertung sowie der Verschonungsregeln von Betriebsvermögen im Rahmen der Erbschaft- und Schenkungsteuer.   Mehr...

LFI sucht studentische Hilfskraft (m/w)

Liebe Studierende der TUM und LMU: Das Ludwig-Fröhler-Institut unter der Leitung von Prof. Friedl hat ab Oktober eine Stelle für eine studentische Hilfskraft (m/w) mit einer Arbeitszeit von 8 Stunden pro Woche zu vergeben. Habt Ihr Interesse? Wir freuen uns auf Eure Bewerbung!   Mehr…


LFI München sucht Sekretär/-in Teilzeit nachmittags
Zur Unterstützung unseres Teams sucht das Ludwig-Fröhler-Institut ab sofort eine/-n Sekretär/-in. Weitere Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.   Mehr... 

Neuer Mitarbeiter am LFI
Seit 01. April arbeitet Johannes Trenkle als wissenschaftlicher Mitarbeiter am LFI. Nac
h einem Studium der TUM-BWL war Herr Trenkle die letzten fünf Jahre in der Unternehmensberatung tätig. Schwerpunkt seiner Arbeit am LFI bilden Forschungsthemen rund um betriebswirtschaftliche Aspekte der Digitalisierung. Mehr ...


Präsentation einer neuen Forschungsmethode bei der EURAM 2016
Bei der diesjährigen Jahrestagung der European Academy of Management (EURAM) stellte Alexandra Zehe am 2. Juni die von ihr entwickelte Forschungsmethode der "Video Elicitation Interviews" vor. Die Methode entstand im Rahmen eines Forschungsprojektes des Ludwig-Fröhler-Instituts zur innerbetrieblichen Nachfolge in Handwerkbetrieben.   Mehr ...

LFI sucht wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w)
Zur Unterstützung unseres Teams im betriebswirtschaftlichen Bereich sucht das Ludwig-Fröhler-Institut ab 1. Oktober 2016 eine(n) wissenschaftliche(n) Mitarbeiter. Durch die enge Anbindung an die Technische Universität München besteht die Möglichkeit zur Promotion. Weitere Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.   Mehr ...

Die Energiewende aus Sicht des Handwerks
Die Energiewende ist ein Megatrend, der die Handwerkswirtschaft über viele Jahre begleiten wird. Sie bietet viele Chancen, stellt die Betriebe aber auch vor große Herausforderungen. Aus diesem Grund sollte sich jeder Unternehmer intensiv mit den Konsequenzen für seinen Betrieb auseinandersetzen. Unterstützung erhalten die Betriebe dabei durch ein Handbuch, das die im Deutschen Handwerksinstitut zusammengeschlossenen Forschungsinstitute gemeinsam veröffentlicht haben.  Zusammenfassung (Leitfaden)       
Strategische Planung im Kontext der Energiewende
Die EEG-Umlage und ihr Bezug zum Handwerk

OT-Mitgliedschaft in Innungen unzulässig
Das Bundesverwaltungsgericht hat am 23. März 2016 entschieden, dass eine Handwerksinnung nicht durch Satzung die aus dem Bereich der Arbeitgeberverbände bekannte Mitgliedschaftsform einer Mitgliedschaft ohne Tarifbindung (sog. OT-Mitgliedschaft) einführen darf. Mehr...
Äußerungen öffentlich-rechtlicher Körperschaften und ihrer Dachverbände
Das Bundesverwaltungsgericht hat am 23. März 2016 in einer mündlichen Verhandlung (10 C 4.15) auf Darlegungen in seiner Entscheidung zur sog. Limburger-Erklärung (Urteil vom 23.06.2010 - 8 C 20/09 -) hingewiesen, die noch nicht ausreichend beachtet werden. Entschieden wurde dies jetzt einmal mehr für den IHK-Bereich, insbesondere für den Deutschen Industrie- und Handelskammertag, den Dachverband der Industrie- und Handelskammern. Jedoch dürfte die Rechtsauffassung des Bundesverwaltungsgerichts zu Äußerungen von öffentlich-rechtlichen Körperschaften und ihren Dachorganisationen in großen Teilen auch auf die Handwerksorganisation zu übertragen sein. Mehr...

Beschäftigung von Flüchtlingen im Handwerk
Im Rahmen eines Forschungsprojektes untersucht das LFI derzeit die Chancen, junge Flüchtlinge für eine Ausbildung im Handwerk zu gewinnen. Dabei kommen überwiegend quantitative Forschungsmethoden zum Einsatz. Im Gegensatz dazu verfolgt ein interdisziplinäres Forscherteam der Katholischen Universität Eichstätt einen qualitativen Ansatz. Bei einem ersten Informationsaustausch mit Frau Prof. Friederike Herrmann sowie Herrn Prof. Andre Habisch wurden nun Möglichkeiten einer Zusammenarbeit ausgelotet.


Mit Fachkräften erfolgreich bleiben!
Wird es für Sie zunehmend schwieriger, gute Mitarbeiter einzustellen? Verlieren Sie häufig Mitarbeiter an andere Handwerksbetriebe oder Wirtschaftszweige? Diese Fragen wurden am 16. März 2016 ins Zentrum einer Informationsveranstaltung der Handwerkskammer für Schwaben gestellt: Das Handwerk hat den goldenen Boden und dennoch gehen ihm Nachwuchs- und Fachkräfte aus. Dr. Andrea Greilinger vom Ludwig-Fröhler-Institut war im Rahmen der Veranstaltung eingeladen, um – basierend auf empirischen Erkenntnissen – Impulse  zu geben, an welchen Stellschrauben Handwerksbetriebe „drehen" können, um den Fachkräftemangel durch Arbeitgeberattraktivität zu überwinden.

Gerät die Energiewende in Gefahr?
Die Heizölpreise kennen seit Jahren nur noch eine Richtung, nach unten. So erfreulich dies für die Verbraucher ist, so nachteilig ist es für die Umwelt. Durch die niedrigen Energiepreise sinken die in Teilbereichen ohnehin sehr niedrigen Investitionsanreize für die energetische Gebäudesanierung noch weiter. In der Folge geraten die klimapolitischen Ziele der Bundesregierung in Gefahr. Vor diesem Hintergrund stellt die Zeitschrift Bizz Energy in einem Bericht die Energiewende auf die Probe. Mehr ...

Die Digitalisierung bietet Handwerksbetrieben vielfältige Chancen
Unter dem Motto "Bei uns steht ,digital´ nicht drauf, bei uns steckt es drin" wurden auf der diesjährigen Internationalen Handwerksmesse ein Reihe von Einsatzmöglichkeiten digitaler Technologien im Handwerk vorgestellt. Über diese Möglichkeiten berichtete auch die Süddeutsche Zeitung und zitiert dabei aus einem Interview mit Markus Glasl. Er attestiert größeren Betrieben bei der Digitalisierung tendenziell einen Vorteil, weil diese die Investitionen für die digitale Infrastruktur leichter schultern könnten. Gleichzeitig betont er aber auch, dass es viele Bereiche der Digitalisierung gibt, die auch Betrieben mit niedrigeren Budgets große Chancen eröffnen. Mehr...

Über die Zukunft von Fintechs und Unternehmensfinanzierung –
Interview mit Prof. Dr. Gunther Friedl

Die Digitalisierung ermöglicht Finanzdienstleistern laufend neue Angebote auf den Markt zu bringen. Ein stark wachsendes Geschäftsfeld sind dabei Kreditmarktplätze, die Kreditnehmer und Kreditgeber über Online-Plattformen zusammenbringen. Diese Entwicklung schafft auch für Handwerksbetriebe neue Möglichkeiten zur Unternehmensfinanzierung, wie der Institutsleiter Prof. Dr. Gunther Friedl in einem Interview betont. Mehr...


Handlungsfelder des Rahmenlehrplans für Teil III der Meisterprüfung jetzt auch in englischer Sprache verfügbar
Viele Universitäten sind derzeit dabei, ihre angebotenen Module - und insofern auch ihre Curricula - auf Englisch umzustellen. Damit eine Vergleichbarkeit der Lerninhalte zwischen akademischer und beruflicher Bildung möglich ist, nahm das Ludwig-Fröhler-Institut dies zum Anlass, die Handlungsfelder aus dem „Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk" erstmalig auch in englischer Sprache zur Verfügung zu stellen. Mehr...

Pensionsrückstellungen im AWH-Standard
Im Rahmen von Unternehmensübertragungen verursachen bestehende Pensionsrückstellungen zugunsten der Altinhaber oftmals gravierende Probleme bei der Bewertung. Innerhalb der Handwerksorganisation war deshalb eine hohe Nachfrage zu verzeichnen, wie man diesen Pensionszusagen im Rahmen des AWH-Standards begegnen soll. Eine neue Veröffentlichung des Ludwig-Fröhler-Instituts stellt die von der AWH-Fachgruppe Unternehmensbewertung verabschiedete Vorgehensweise dar und untersucht deren Legitimation. Sie kann über den internen Bereich des BISTECH-Portals bezogen werden. Mehr...

Teilnahme an der ZWH-Bildungskonferenz 2015
Zusammen mit Till Mischler (Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz) hat Dr. Andrea Greilinger mit dem Vortrag „Fachkräftestrategie Ausbildung: Empirische Erkenntnisse zum Ausbildungs- und Berufsmarketing im Handwerk" an der diesjährigen ZWH-Bildungskonferenz teilgenommen. Thematisch klärte der Vortrag, welche Azubimarketingmaßnahmen bei Mittel- und Realschülern wirken und welche Vorstellungen Jugendliche von Ausbildungsberufen im Handwerk haben. Schließlich wurden aus den präsentierten Ergebnissen Rückschlüsse gezogen, wie sich das Handwerk erfolgreich beim Werben um Nachwuchskräfte behaupten kann.

Betätigungsverbote für Gebäudeenergieberater des Handwerks rechtswidrig
Während das in den KfW-Förderprogrammen vorgesehene relative Betätigungsverbot zulasten von Gebäudeenergieberatern des Handwerks mit dem Grundrecht der Berufsfreiheit vereinbar ist, bestehen im Hinblick auf das in den BAFA-Programmen (z.B. BAFA-Programm: Vor-Ort-Beratung) vorgesehene absolute Betätigungsverbot erhebliche Zweifel im Hinblick auf das verfassungsrechtlich verankerte Übermaßverbot. Zu diesem Ergebnis gelangt eine neue vom Ludwig-Fröhler-Institut vorgelegte Studie von Herrn Prof. Dr. Martin Burgi. Mehr...

Neue Ausarbeitung zur geplanten Erbschaftsteuerreform
Die Begünstigung von Betriebsvermögen im ErbStG soll umfassend reformiert werden. Im Vergleich zur bisherigen Rechtslage werden die Anforderungen für eine Steuerverschonung jedoch strenger. Eine neue Studie des Ludwig-Fröhler-Institut analysiert die geplanten Änderungen und kommt zu dem Ergebnis, dass insbesondere durch eine Lockerung der Beschäftigtenzahl wesentliche Erleichterungen für das Handwerk geschaffen werden könnten.
[Gesamtdokument]

LFI sucht neue wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen
Zur Unterstützung unseres Teams im betriebswirtschaftlichen Bereich sucht das Ludwig-Fröhler-Institut ab 1. Januar 2016 zwei neue wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen. Durch die enge Anbindung an die Technische Universität München besteht die Möglichkeit zur Promotion. Weitere Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung. Mehr...

Forschungsworkshop für Abiturienten am LFI
Im Rahmen eines Forschungsworkshops waren 12 Abiturienten der Staatlichen Fachoberschule und Berufsoberschule Fürstenfeldbruck zu Gast am Ludwig-Fröhler-Institut. Dr. Andrea Greilinger informierte die Schüler einerseits über die Tätigkeiten des Instituts sowie über berufliche Möglichkeiten im Handwerk. Andererseits wurden die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens und der Forschungsablauf von der Datenerhebung bis hin zur Verwendung der Ergebnisse thematisiert.

Langfristig erfolgreich durch Mitarbeiter- und Werteorientierung
Ein wichtiger Erfolgstreiber für klein- und mittelständische Handwerksbetriebe ist eine positive Unternehmenskultur. Denn durch aktuelle Entwicklungen wie beispielsweise dem demografischen Wandel und dem daraus resultierenden Fachkräftemangel wird die Gewinnung von qualifizierten Arbeitskräften immer brisanter. Eine positive Wahrnehmung des Betriebes durch interne und externe Interessensgruppen ist daher für die Mitarbeiterbindung und -gewinnung essenziell. Der durch das Ludwig-Fröhler-Institut veröffentlichte Leitfaden soll deshalb Betriebsinhabern dabei helfen, ihre Unternehmenskultur weiter zu verbessern. Mehr...

Neue Studie zur Mitarbeiter- und Werteorientierung im Handwerk
Das Thema Unternehmenskultur hat in vergangener Zeit zunehmend Aufmerksamkeit auf sich gezogen, gilt es doch neben harten Faktoren als wichtigster Erfolgstreiber in einem Unternehmen. Gerade das Handwerk, welches von einem Mangel an Fachkräften betroffen ist und unter der Konkurrenz der zunehmenden Attraktivität der akademischen Ausbildung leidet, könnte Unternehmenskultur als Chance begreifen. Eine neue Studie des LFI kommt nun zur Erkenntnis, dass viele Handwerksbetriebe sich bereits mit dem Thema Mitarbeiter- und Werteorientierung intensiv auseinandersetzen, in anderen aber noch erheblicher Nachbesserungsbedarf besteht, da Wunschvorstellung und Realität seitens verschiedener Anspruchsgruppen im Betrieb noch weit auseinanderklaffen. Mehr…

LFI wirbt für deutsches Handwerk im Ausland
Im Rahmen eines Forschungsaufenthalts an einer New Yorker Universität diskutierte Alexandra Zehe mit anderen Forschern und Studenten über die Vorzüge des deutschen Handwerks und seiner Organisation sowie über die Ergebnisse des aktuellen Forschungsprojekts zu Legitimation und Akzeptanz des Nachfolgers bei betrieblichen Übergaben. Mehr…


Neue Mitarbeiterin im LFI Bereich Recht
Der rechtliche Bereich des Ludwig-Fröhler-Instituts hat sich personell verstärkt. Am 01. Juni 2015 hat Frau Rechtsanwältin Baier-Treu als wissenschaftliche Referentin und Doktorandin ihre Tätigkeit im Institut aufgenommen. Damit können in größerem Umfang als bisher gutachtliche Stellungnahmen erstellt und grundsätzliche Rechtsfragen für die Handwerksorganisationen und damit mittelbar für die Handwerksbetriebe wissenschaftlich bearbeitet werden.



Illegale selbständige Handwerksausübung führt nicht zur Ausübungsberechtigung im Rahmen der sog. Altgesellenregelung
Das Bundesverwaltungsgericht hat am 13.05.2015 unter – 8 C 12.14 - entschieden, dass die Kenntnisse und Fertigkeiten, die ein „Altgeselle" in mehrjähriger selbständiger Handwerkstätigkeit ohne die hierfür erforderliche Eintragung in die Handwerksrolle erworben hat, keinen Anspruch auf Erteilung einer Ausübungsberechtigung ohne Ablegung der Meisterprüfung gemäß § 7b HwO begründen.
Mehr...


Erfolgreich durch gezieltes Employer Branding
Um Auszubildende für Handwerksbetriebe zu gewinnen, ist es entscheidend, von Jugendlichen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Hierbei helfen Handwerksbetrieben eine starke Arbeitgebermarke und ein professionelles Employer Branding. Der durch das Ludwig-Fröhler-Institut veröffentlichte Leitfaden soll Betriebsinhabern helfen, an ihrer Arbeitgebermarke zu arbeiten. Mehr...

Ehemaliger Mitarbeiter Dipl.-Volkswirt Uwe Bernd Billesberger verstorben
Im Alter von 73 Jahren verstarb in München der langjährige Mitarbeiter Uwe Bernd Billesberger. Er hat sich durch zahlreiche Veröffentlichungen wie beispielsweise zur geschichtlichen Entwicklung und den Wirkungen des Deutschen Handwerksinstituts verdient gemacht. Die Mitarbeiter des LFI haben ihn als liebenswürdigen und hilfsbereiten Kollegen geschätzt und bedauern seinen unerwarteten Tod zutiefst.

Das Handwerk kümmert sich um Menschen mit Behinderung
Eine durch das Ludwig-Fröhler-Institut durchgeführte Befragung von 371 zufällig ausgewählten Handwerksbetrieben hat gezeigt, dass jeder vierte befragte Betrieb mindestens einen Mitarbeiter mit Behinderung beschäftigt. Mit einem Anteil von drei Prozent aller Beschäftigten erreicht das Handwerk in der Stichprobe annähernd den durch die Bundesagentur für Arbeit ermittelten Wert für private Arbeitgeber in Deutschland. Mehr...

Employer Branding zur Gewinnung von Auszubildenden
Aus Marketingsicht nimmt Employer Branding eine immer wichtigere Rolle ein. Verfügen Unternehmen über eine bekannte und angesehene Arbeitgebermarke, so führt das zur Identifizierung der Mitarbeiter mit dem Unternehmen und zur Hervorhebung bzw. Unterscheidbarkeit des Unternehmens bei Jobsuchenden. Im Rahmen einer Studie untersucht das Ludwig-Fröhler-Institut, ob es Betriebe des SHK-Handwerks schaffen, durch das Anbieten und Durchführen von Betriebsbesichtigungen und Unternehmenspräsentationen die Wahrnehmung ihrer Arbeitgebermarke bei Mittel- und Realschülern als potenzielle Auszubildende zu verbessern. Mehr...


Gewinnung von Abiturienten für das Handwerk
Aufgrund demografischer Entwicklungen und dem Trend zu immer höheren Schulabschlüssen kommt der Gewinnung von Abiturienten eine immer größere Bedeutung zu. In einer aktuell veröffentlichten Studie des LFI zeigt sich, dass Studienabbrecher v.a. durch die Aufgaben und Tätigkeiten sowie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der im Rahmen der handwerklichen Ausbildung erworbenen Fähigkeiten angezogen werden. Für die Handwerksorganisation gibt dieses Ergebnis den Hinweis, genau auf diese Bereiche einzugehen, wenn sie in Kontakt mit Abiturienten treten und diese für eine Ausbildung im Handwerk gewinnen möchten. Mehr...


Marktchancen für die letzten ihrer Zunft
In einem Interview mit der Badischen Zeitung (26.2.2015) gibt Dr. Markus Glasl Tipps, wie alte, vom aussterben bedrohte Handwerksberufe trotz übermächtiger industrieller Konkurrenz auch zukünftig ihre Existenz sichern können. Glasbläser, Schmiede oder Wagner könnten sich beispielsweise den Trend zum Erlebniskonsum zu nutze machen und mit traditionell eingerichteten Schauwerkstätten Kunden für sich gewinnen.   [Pressebericht]

FOCUS stellt Forschungsergebnisse des LFI vor
Das Magazin Focus berichtet in seiner aktuellen Ausgabe (8/2015) auf Seite 72 ff. unter dem Titel "Erst rechnen, dann dämmen" über ein Gutachten des Ludwig-Fröhler-Instituts zu den positiven Wirkungen einer steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung.
Studie   [Pressebericht]

Mitarbeiter- und Werteorientierung im Handwerk
Im Rahmen der Veranstaltung "Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil" am 26.01.2015 in München stellte Alexandra Zehe die Ergebnisse des bisher unveröffentlichten Forschungsprojektes "Mitarbeiter- und Werteorientierung im Handwerk" vor. Zielsetzung des Projektes ist unter anderem die Ermittlung der Bedeutsamkeit von Unternehmenskultur sowie die Umsetzung einzelner Facetten von Unternehmenskultur in den Betrieben.  Die Veröffentlichung der Studienergebnisse erfolgt in Kürze.

Veranstaltungsreihe Top-Arbeitgeber ein voller Erfolg
Im Rahmen einer Kooperationsveranstaltung des Verbund Strukturwandel und der Handwerkskammer für München und Oberbayern finden derzeit in ganz Oberbayern Fachkonferenzen unter dem Thema "Top-Arbeitgeber im Handwerk! Wie schaffe ich das?" statt. Andrea Greilinger vom Ludwig-Fröhler-Institut trägt als Fachreferentin dazu bei, den teilnehmenden Handwerksbetrieben zu verdeutlichen, warum das Thema Arbeitgeberattraktivität immer wichtiger wird, um im Kampf um Fachkräfte überleben zu können. Die Süddeutsche Zeitung (Ausgabe Nr. 18) berichtete am 23.01.2015 in ihrem Lokalteil ausführlich über die Veranstaltungsreihe. Pressebericht

Zulässigkeit satzungsmäßiger Altersgrenzen für die Wählbarkeit als Organvertreter in Handwerksorganisationen
Auf Anregung aus der Kammerpraxis hat Herr Priv.-Doz. Dr. Leisner nachträglich eine Ergänzung des Gutachtens, speziell zur Anwendbarkeit des § 2 Abs. 1 Nr. 4 AGG im Bezug auf die Innungen, vorgenommen. Der Ansicht, dass bei den Innungen der Ausschluss von der Organtätigkeit, aufgrund von Altersgrenzen, stets eine Beschränkung der Mitwirkung darstelle, so dass mangels tragfähiger Rechtfertigungsgründe eine Alterbeschränkung in Innungssatzungen nach dem AGG in jedem Fall nicht zulässig sei, kann in dieser Allgemeinheit seines Erachtens nicht gefolgt werden.  Mehr...


Familienfreundlichkeit: Handwerk ist vorbildlich
Unter diesem Titel berichtet die Zeitschrift "Handwerk Magazin" in seiner aktuellen Ausgabe über wesentliche Ergebnisse einer Studie des Ludwig-Fröhler-Instituts. Neben flexibler Arbeitszeitregelungen liegt die besondere Stärke von Handwerksbetrieben in der individuellen Berücksichtigung persönlicher und familiärer Belange.  [Pressebericht]

Mitarbeiter dringend gesucht!
Damit dem Handwerk die notwendigen Fachkräfte nicht ausbleiben, sind Strategien erforderlich, um Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig zu binden. Die Maler-Fachzeitschrift "Mappe" nimmt sich diesem Thema unter Bezug auf verschiedene Veröffentlichungen des Ludwig-Fröhler-Instituts an. Andrea Greilinger stand darüber hinaus für ein Interview zur Verfügung und erklärt, was Handwerksbetriebe als attraktive Arbeitgeber bieten müssen. [Pressebericht]

Bäckereien ohne Bäcker? - Rechtliche Folgen
Die Deutsche HandwerksZeitung berichtete über die kürzlich erschienene Veröffentlichung des rechtlichen Bereichs des LFI zum Thema „Wettbewerbsschutz vor Irreführung durch die Handwerksordnung? Schutz der handwerklichen Berufsbezeichnungen der Anlage A vor irreführendem Missbrauch. Unter besonderer Berücksichtigung des Bäckerhandwerks" im Rahmen eines Interviews mit dem Autor der Studie Herrn Priv.-Doz. Dr. Walter Georg Leisner.   Studie  [Pressebericht]

Verschonungsregeln im ErbStG - Aufsatz in der FR erschienen
Aufgrund eines Normenkontrollantrags hat das BVerfG über die Zulässigkeit des ErbStG - insbesondere der Verschonungsregeln für betriebliches Vermögen nach §§ 13a, 13b - zu entscheiden. Ein Wegfall dieser Vergünstigungen dürfte im Vergleich zur jetzigen Besteuerungssituation zu Mehrbelastungen bei den Unternehmen führen. Ein Beitrag von Markus Buchner diskutiert die diesbezüglich vorgebrachten Kritikpunkte. Der Aufsatz ist in der Fachzeitschrift Finanz-Rundschau erschienen (17/2014, S. 784-793).

Handwerk muss neue Wege beim Thema Azubigewinnung gehen
Traditionelle Azubi-Marketingmaßnahmen wie die Durchführung von Firmenpräsentationen an Schulen oder das Anbieten von Betriebsbesichtigungen für Schulklassen sind für Handwerksbetriebe nur bedingt effektiv, wenn es darum geht, neue Azubis für sich zu gewinnen. Dies zeigt eine bisher noch unveröffentlichte Studie des Ludwig-Fröhler-Instituts, die Andrea Greilinger im Rahmen einer internationalen Konferenz vor renommierten Personalökonomen präsentiert und zur Diskussion gestellt hat. Mehr...

Nachfolger müssen sich im Familienunternehmen beweisen
Früher oder später stehen kleine und mittelständische Familienunternehmen vor der Herausforderung der Unternehmensübergabe an die nächste Generation. Der Erfolg der Übergabe hängt dabei von der Akzeptanz des Nachfolgers ab. Wie dieser seine Stellung im Handwerksbetrieb selbst beeinflussen kann, zeigt eine bisher unveröffentlichte Studie des Ludwig-Fröhler-Instituts, die Alexandra Zehe im Rahmen einer internationalen Konferenz in Finnland vorgestellt hat.

Erbschaftsteuer im Handwerk (bisher) nicht existenzbedrohend
Im derzeit (noch) geltenden ErbStG ist es bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen möglich, das Betriebsvermögen durch die Inanspruchnahme besonderer Verschonungsregeln steuerbegünstigt zu übergeben. Diese Verschonungsregeln stehen nun auf dem Prüfstand und könnten zu Ungunsten der Betriebe für verfassungswidrig erklärt werden. Im Auftrag des ZDH zeigt die neue Ausarbeitung des Ludwig-Fröhler-Instituts die Bedeutung der Erbschaftsteuer für Betriebsübergaben auf. Mehr...

(Attr)aktiv im Netz!
Trotz der zunehmenden Bedeutung von Internet, Social Media und Web 2.0 stehen viele Handwerker diesen Technologien noch skeptisch gegenüber. Aber gerade die vielversprechenden Kommunikationsmöglichkeiten bergen für die Handwerksbetriebe ein hohes Potenzial hinsichtlich Kundenbindung und -gewinnung. Mit diesem Leitfaden möchten wir den Betrieben konkrete Anhaltspunkte geben, wie ein Auftritt in den sozialen Medien zielgerichtet entwickelt, umgesetzt und betreut werden kann. Mehr...

Berater-Schulung zur Balanced Scorecard
Viele Unternehmen haben Probleme bei der Strategieentwicklung und -umsetzung. Die Balanced Scorecard unterstützt hier durch ein individuell ausgestaltbares Rahmenkonzept. Bei der Implementierung sind Handwerksbetriebe oftmals auf externe Unterstützung angewiesen. Deshalb hat das LFI Berater von Handwerkskammern und -verbänden im Rahmen einer Weiterbildungsveranstaltung geschult. Vorgestellt wurden dabei auch die Erfahrungen aus einem durchgeführten Pilotprojekt. Mehr...

Innungen müssen neue Zielgruppen erschließen
Im Anschluß an seinen Vortrag über Erfolgsfaktoren von Handwerksinnungen diskutierte Dr. Markus Glasl mit Mitgliedern des Arbeitskreises "Best Practice für Münchner Innungen" über mögliche Strategien gegen den Mitgliederrückgang. Ein wichtiger Ansatzpunkt kann dabei die Erschließung neuer Zielgruppen, wie beispielsweise Unternehmer mit Migrationshintergrund, sein. Diesbezüglich müssen neue Leistungsangebote entwickelt und möglichweise auch vorhandene Strukturen aufgebrochen werden. Mehr...

Gutes Forderungsmanagement beginnt mit der Auswahl der Kunden
Vielfach gefährden Forderungsausfälle die Existenz von Unternehmen. Dieser Thematik hat die Malerzeitschrift Mappe in ihrer aktuellen Ausgabe den Leitartikel gewidmet. In einem Interview gibt Dr. Markus Glasl Tipps, wie sich Handwerksbetriebe vor Forderungsausfällen schützen können. Mehr...


Zu Gast auf dem Wöhler Innovations-Forum in Wiesbaden
Auch im Rahmen von Firmenveranstaltungen sind Vorträge vom Ludwig-Fröhler-Institut gefragt: Die Firma Wöhler Kehrgeräte Messgeräte GmbH veranstaltete erstmalig ein Innovations-Forum für deren Premiumkunden aus der SHK- und Schornsteinfegerbranche. Neben fachlichen Themen wurde an den Veranstaltungstagen auch wichtigen überfachlichen Themen Raum gegeben. Andrea Greilinger hielt zum Beispiel zwei Workshops zum Thema „Auszubildende und Mitarbeiter gewinnen und binden" ab. Mehr...


Familienfreundlichkeit als Wettbewerbsvorteil
Umfragen belegen eindeutig, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei der Wahl des Arbeitgebers eine äußerst wichtige Rolle spielt. Dementsprechend haben im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte auch diejenige Betriebe die Nase vorn, die ihren Mitarbeitern ein familienfreundliches Arbeitsumfeld bieten können. Wie Familienfreundlichkeit im Handwerksbetrieb aussehen kann, erläuterte Dr. Markus Glasl bei einer Veranstaltung des Verbund Strukturwandel zum Thema "Work-Life-Balance als Chance zur Fachkräftesicherung". Mehr...

Ausbildungsabbruch ist vermeidbar
Unter diesem Titel erschien ein Meinungsbeitrag des LFI in der Deutschen Handwerks Zeitung vom 28.02.2014. Dabei nimmt Andrea Greilinger Bezug auf die in 2013 erschienene Studie des LFI zu Ausbildungsabbrüchen im Handwerk und Möglichkeiten, diese zu verhindern. Sie spricht sich klar für die Vermeidbarkeit von vorzeitigen Vertragslösungen aus, indem beide Parteien das gegenseitige Verständnis verbessern und offen kommunizieren. [Pressebericht]

Energiewende 2.0 - Aufsatz im ifo Schnelldienst erschienen
Nach vorläufigen Berechnungen des Umweltbundesamtes sind die CO2-Emissionen 2012 im Jahresvergleich um zwei Prozent gestiegen. Die mit der Energiewende verbundenen klimapolitischen Zielsetzungen der Bundesregierung sind damit in weite Ferne gerückt. Insbesondere auf dem Gebiet der energetischen Gebäudesanierungen müssen neue Impulse gesetzt werden. Die positiven Folgen einer steuerlichen Förderung beleuchtet ein Aufsatz von Mitarbeitern des Ludwig-Fröhler-Instituts, der im Schnelldienst 4/2014 des ifo Instituts erschienen ist.

Andrea Greilinger beim Landesausschuss für Berufsbildung
Auf Einladung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration nahm Andrea Greilinger an der Sitzung des Landesausschusses für Berufsbildung teil. Dabei referierte sie über die Ergebnisse der Studie „Analyse der Ursachen und Entwicklung von Lösungsansätzen zur Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen in Handwerksbetrieben".  Mehr...

Employer Branding im Handwerk - Wie geht das?
Im Rahmen der alljährlichen Tagung des Fachverbandes für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik präsentierte Andrea Greilinger am 14.02.2014 in Tegernsee die Ergebnisse des Projektes "Employer Branding im Handwerk". Dabei stellte sie in den Vordergrund, was junge Auszubildende und Fachkräfte ins Handwerk führt und langfristig bindet.

Top-Arbeitgeber im Handwerk! Wie schaffe ich das?
Auf Einladung der HWK für München und Oberbayern in Kooperation mit dem Verbund Strukturwandel, referierte Andrea Greilinger am 06.02.2014 vor rund 100 Betriebsinhabern zu dem Thema, was denn einen attraktiven handwerklichen Arbeitgeber ausmacht. Dabei präsentierte sie Ergebnisse aus mehreren Studien des LFI zur Gewinnung und Bindung von Auszubildenden sowie Fachkräften. Frau Greilinger stellte dabei vor allem ein gutes Betriebsklima und Weiterentwicklungsmöglichkeiten als wichtige Attraktivitätsmerkmale für alle Arbeitnehmergruppen heraus. [Pressebericht] Quelle: Deutsche Handwerks Zeitung

Was wollen junge Fachkräfte?
Mit dieser Frage beschäftigt sich ein Artikel der Zeitung Norddeutsches Handwerk in der Ausgabe vom 13. Februar 2014. Zitiert werden darin insbesondere die Forschungsergebnisse des Ludwig-Fröhler-Instituts zur Gewinnung und Bindung von Nachwuchskräften.
[Pressebericht]

Social Media bietet großes Potenzial für Handwerksbetriebe
Ein Engagement in den sozialen Medien bietet großes Potenzial für Handwerksbetriebe. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Ausarbeitung des Ludwig-Fröhler-Instituts, die sich mit den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Handwerksbetrieben auseinandersetzt. So konnten konkrete Nutzungsmöglichkeiten für die Betriebe abgeleitet werden, die u.a. im Rahmen eines Ideenwettbewerbs mit der Leuphana Universität Lüneburg und der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade entstanden sind. Mehr...

Planungshilfe zur Ermittlung des Kapitalbedarfs im Baugewerbe
In einer aktuellen Ausarbeitung behandelt das Ludwig-Fröhler-Institut verschiedene Aspekte bei der Ermittlung und Bewertung des Kapitalbedarfs im Baugewerbe. Neben einer Darstellung von typisierten Vergleichsbilanzen werden ebenso eine Vielzahl an Kennzahlen zur Bilanzanalyse vorgestellt. Zu dieser schriftlichen Ausarbeitung ist ebenfalls eine excel-basierte Berechnungshilfe verfügbar. Mehr...

Prof. Friedl beim energiepolitischen Symposium des BHT
Der Leiter des Ludwig-Fröhler-Instituts hat am 28. Januar 2014 an einer Podiumsdiskussion im Rahmen eines Symposiums zur Energiewende teilgenommen, das vom Bayerischen Handwerkstag gemeinsam mit dem ifo-Institut organisiert wurde. Im Mittelpunkt seiner Aussagen standen die Ergebnisse eines Kurzgutachtens zur steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung. Mehr...     [Pressebericht]

Tätigkeitsbericht 2013 online
Das Ludwig-Fröhler-Institut hat auch in 2013 zahlreiche interessante Forschungsprojekte abgeschlossen. Die wesentlichen Ergebnisse sind im Tätigkeitsbericht des Instituts zusammengefasst, der über nachstehenden Link heruntergeladen werden kann. Mehr...


Ausbildungsabbrüche? – Nicht in meinem Betrieb!
Wollen Sie mehr darüber erfahren, warum im Handwerk so viele Ausbildungsverhältnisse scheitern? Das Ludwig-Fröhler-Institut hat einen Leitfaden entwickelt, der Sie aber nicht nur auf die Gründe von Ausbildungsabbrüchen hinweist, sondern Ihnen auch die Möglichkeit gibt, als Betrieb aktiv dagegen anzukämpfen und „das Ruder doch noch einmal herumzureißen". Mehr…


Handwerksinnungen müssen neue Wege gehen
Beim 23. Obermeistertag der Handwerkskammer Magdeburg stellte Dr. Markus Glasl die Ergebnisse einer LFI-Studie zu den Erfolgsfaktoren von Innungen vor. In seinem Vortrag kommt er zum Ergebnis, dass Innungen vor allem dann attraktiv sind, wenn sie exklusive Leistungen und geldwerte Vorteile bieten, von denen Betriebe ohne Mitgliedschaft nicht profitieren können. Flankiert werden sollte die Optimierung des Leistungsangebots durch eine bessere Kommunikation und Vermarktung der Leistungen. Mehr...

Mitarbeiterorientierte Personalpolitik sichert Fachkräfte
So lautet das Fazit des Vortrags von Dr. Markus Glasl bei einer Impulsveranstaltung der Qualifizierungsoffensive des Landkreises Groß-Gerau in Kooperation mit der Handwerks-kammer Rhein-Main. Gute Mitarbeiter zu haben, war schon immer ausschlaggebend für den unternehmerischen Erfolg, aber aufgrund des demografischen Wandels kommt der Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern zukünftig eine noch größere Bedeutung zu. Erreicht werden kann dies über fünf Handlungsstrategien, die im Rahmen des Vortrags anhand einer Vielzahl von konkreten Maßnahmen verdeutlicht wurden. Mehr...

Ministerialdirektor a.D. Dr. Joachim Kormann verstorben
Das Ludwig-Fröhler-Institut trauert um Herrn Min.-Dir. a.D. Dr. Kormann, der am 21. Oktober im Alter von 71 Jahren nach längerer Krankheit verstorben ist.
Herr Dr. Kormann war ein profunder Kenner des Öffentlichen Rechts. Er hat sich insbesondere mit dem Handwerksrecht wissenschaftlich auseinandergesetzt und zahlreiche Studien in der Schriftenreihe des Ludwig-Fröhler-Instituts veröffentlicht. Mit dem Institut war er seit Jahrzehnten eng verbunden und hat es in vielerlei Hinsicht unterstützt und gefördert, zuletzt in der Funktion des wissenschaftlichen Leiters der rechtlichen Abteilung.
Herr Dr. Kormann wird im Ludwig-Fröhler-Institut unvergessen bleiben.


Passende Jobs für Eltern bieten
Im Wettbewerb um Fachkräfte haben diejenigen Betriebe die besten Karten, die ihren Mitarbeitern helfen, Beruf und Privatleben besser zu vereinbaren. Zu diesem Ergebnis kommt der Autor eines Artikels in der Oktoberausgabe des "handwerk magazin". In dem Artikel berichtet er ausführlich über die Ergebnisse der LFI-Studie zur Familienfreundlichkeit von Handwerks-unternehmen.  Mehr...

Fachtagung des Vereins zur Förderung des Handwerks e.V.
Anlässlich der diesjährigen Fachtagung des Vereins zur Förderung des Handwerks in Bozen referierte der Institutsleiter Prof. Dr. Gunther Friedl über Trends, Herausforderungen und Perspektiven für das Handwerk. Mehr ...

Perspektive statt Geld bieten!
In seiner aktuellen Ausgabe berichtet das "handwerk magazin" über die Forschungsergebnisse des LFI zum Entscheidungsverhalten von Lehrlingen am Ende ihrer Ausbildung.
Den Untersuchungsergebnissen zufolge sind den jungen Fachkräften Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie das Verhältnis zum Chef und zu den Kollegen deutlich wichtiger als die Höhe des Gehalts. [Pressebericht]


Das LFI trauert um Dr. Klaus Laub
Der langjährige Leiter des Instituts für Handwerkswirtschaft, einem der beiden Vorgängerinstitute des LFI, ist am 28.8.2013 im Alter von 89 Jahren gestorben.
Der Wirtschaftswissenschaftler war 40 Jahre am Institut beschäftigt und leitete es von 1965 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 1993. Wir sind Herrn Dr. Laub für seine Leistungen sehr dankbar und werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.


Achtung: Neue Besuchsadresse !!!
Nach mehrjährigen Umbaumaßnahmen in den Gebäuden der Handwerkskammer für München und Oberbayern konnte das LFI dort im August neue Büroräume beziehen. Ab sofort finden Sie uns wieder in der Max-Joseph-Str. 4, 80333 München. Das LFI sitzt nun in Haus A im 4. Stock.


Warnsignale für Abbruch frühzeitig erkennen
Passend zum Start in das neue Ausbildungsjahr berichtet das Deutsche Handwerksblatt (Ausgabe Nr. 15 vom 08.08.2013, S. 7) über die vom Ludwig-Fröhler-Institut durchgeführte Studie zu Gründen von Ausbildungsabbrüchen in Handwerksbetrieben und Möglichkeiten zur Verhinderung dieser. Hier werden den Betrieben nochmals wichtige Frühindikatoren von Abbrüchen dargelegt und Handlungsempfehlungen bei Schwierigkeiten an die Hand gegeben. Mehr...


Handwerksbetriebe müssen den Fachkräftemangel nicht hinnehmen
Die fünf wissenschaftlichen Einrichtungen des Deutschen Handwerksinstituts (DHI) haben den zunehmenden Fachkräftemangel im Handwerk aus verschiedenen Blickwinkeln analysiert und nach praxistauglichen Lösungswegen geforscht. Die Ergebnisse wurden jetzt in einem Sammelband veröffentlicht. Mehr ...
Der Beitrag des Ludwig-Fröhler-Instituts beschäftigte sich mit den drei Feldern „monetäre Anreize", „berufliche Perspektiven" sowie „Arbeitsklima im Handwerk" und zeigt auf, wie der Abwanderung von Gesellen entgegen gewirkt werden kann.


Konzepte für ein modernes Handwerk
Die Möglichkeiten von Web 2.0 und Social Media werden von den Handwerksbetrieben bisher nur wenig genutzt. Die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade hat daher gemeinsam mit der Leuphana Universität Lüneburg einen Ideenwettbewerb für Web 2.0–Anwendungen zur Nutzung durch die Handwerksbetriebe durchgeführt. Von insgesamt 59 eingereichten Konzepten wurden von einer Jury, in der auch Markus Buchner vom Ludwig-Fröhler-Institut vertreten war, insgesamt 4 Konzepte prämiert. [Pressebericht]


Imageproblem sorgt für Nachwuchsmangel
Unter diesem Titel berichtet die Wirtschaftszeitung in ihrer Ausgabe vom Juni 2013 auf Seite 5 über die Fachkräfte-problematik im Handwerk. Zitiert werden in dem Artikel auch Forschungsergebnisse des LFI aus dem Projekt "Zukunftsforum Handwerk in Bayern".


Informations- und Kommunikationstechnologien im Handwerk
Die Ergebnisse eines bereits 2010 abgeschlossenen Forschungsprojektes zu Determinanten der Adoption von Informations- und Kommunikations­technologien im Handwerk mündeten in einen Aufsatz, der im Jahrbuch der KMU-Forschung und -Praxis 2013 veröffentlicht wurde. Mehr...

Familie ist Trumpf im Handwerk
Die Studie des LFI zur Familienfreundlichkeit von Handwerksbetrieben findet große Beachtung. Zahlreiche Presseberichte über die Ergebnisse der empirischen Erhebung sind ein deutlicher Beleg für die Relevanz der Forschungsarbeit des Institus. Eine Berichterstattung erfolgte beispielsweise in den Magazinen Nord Handwerk, Das Dachdecker-Handwerk und Mappe (www.Mappe.de) sowie in den Zeitungen Deutschen Handwerksblatt und Norddeutsches Handwerk und Deutsche Handwerkszeitung.


Unternehmenskultur: Wettbewerbsvorteile für Handwerksbetriebe
Im Rahmen des Projekts „Work-Life-Balance und Lebensphasenorientierung als Chance zur Fachkräftesicherung" des Verband Strukturwandel (vsw) stellte Alexandra Zehe am 15.05.2013 im Bildungszentrum der Handwerkskammer für München und Oberbayern das Thema „Unternehmenskultur: Wettbewerbsvorteil für Handwerksbetriebe" vor. Unternehmenskultur ist eines der fünf Handlungsfelder der Workshopreihe, die zusammen mit der HWK München gestaltet und mit interessierten Betrieben durchgeführt wird. Mehr…

 
Präsentation der neuen Publikation zu Ausbildungsabbrüchen auf der Fachkonferenz „FitDeH"
Andrea Greilinger präsentierte auf der Konferenz „Handwerk und demografischer Wandel – Projekte und Erfahrungen" im Forum zur Gewinnung von Fach- und Nachwuchskräften die Ergebnisse der kürzlich erschienenen Publikation vor einem interessierten Fachkreis aus Vertretern der Handwerksorganisation (Kammern, Fachverbände), Projektträgern und -netzwerken sowie Gesundheitsdienstleistern, Weiterbildungsträgern und Beratern. Mehr...


Vorstellung des LFI auf der Fachtagung der Beratungsstellenleiter
Dr. Markus Glasl und Dipl.-Kffr. Alexandra Zehe stellten das Ludwig-Fröhler-Institut den Beratungsstellenleitern der Handwerkskammern, welche aus ganz Deutschland anreisten, am 11.04.2013 in Prien am Chiemsee vor. Sowohl aktuelle Forschungsergebnisse als auch geplante Aktivitäten waren Inhalt der Präsentation. Mehr…

 
Woran scheitern Ausbildungsverhältnisse und wie können Ausbildungsabbrüche verhindert werden?
Im dualen Berufsbildungssystem werden jedes Jahr zahlreiche Ausbildungsverhältnisse vorzeitig gelöst. Mit einer im Vergleich überdurchschnittlich hohen Drop-Out-Quote ist das Handwerk allerdings besonders von Ausbildungsabbrüchen betroffen. In Anbetracht tendenziell rückläufiger Schulabsolventenzahlen und eines drohenden Fachkräftemangels stellt dies die Betriebe vor ein Spannungsfeld mit Handlungsbedarf. Deshalb untersucht die aktuelle Studie des Ludwig-Fröhler-Instituts nicht nur die Gründe von Ausbildungsabbrüchen, sondern auch, wie diese verhindert werden können. Mehr...

 
Verantwortung als zentraler Wert im Handwerk
Im Rahmen des Mittelstandssymposiums, welches von der betriebswirtschaftlichen Fakultät der Hochschule München organisiert wurde, diskutierten u.a. der ehemalige Leiter des Ludwig-Fröhler-Instituts, Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Ulrich Küpper und Handwerkskammerpräsident Heinrich Traublinger, MdL a. D., über die Wertevermittlung und -förderung im Hinblick auf eine zukunftsorientierte Wertschöpfung. [Mehr]
Quelle: Deutsche Handwerks Zeitung/Handwerkskammer München

Wie sich Fachkräfte halten lassen
Im Wettbewerb um die "besten Köpfe" spielt eine familienfreundliche Unternehmenskultur eine entscheidende Rolle. Gleichzeitig ist Familienfreudlichkeit auch der entscheidende Schlüssel, um vorhandene Arbeitskräftepotenziale besser auszuschöpfen und damit das volkswirtschaftliche Wachstum in Deutschland zu stärken. Zu diesem Ergebnis kommt Dr. Markus Glasl in einem Meinungsbeitrag für die Deutsche Handwerkszeitung. Deshalb sind sowohl die Betriebe als auch die Politik gefordert, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu fördern. [Pressebericht] Quelle: Deutsche Handwerks Zeitung

Japanischer Gastwissenschaftler besucht das LFI
Im Rahmen eines Forschungsaufenthaltes in Deutschland besuchte Prof. Yoshiharu Kondo von der Kobe City University of Foreign Studies für mehrere Tage das Ludwig-Fröhler-Institut. Im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Austausches stand die Wettbewerbssituation von metallverarbeitenden KMU, sowie die Organisationsstrukturen und der Strukturwandel im Deutschen Handwerk.
Das Handwerk - Wirtschaftsmacht mit Zukunft
Unter diesem Motto stand die diesjährige Fachtagung anlässlich der Internationalen Handwerksmesse in München. Vor rund 350 Handwerks-unternehmern aus ganz Bayern referierte der Institutsleiter Prof. Dr. Gunther Friedl über "aktuelle Herausforderungen für das Handwerk". Er kommt dabei zum Ergebnis, dass Markttrends wie Individualität und Nachhaltigkeit dem Handwerk in die Karten spielen. Gleichzeitig müssten aber größte Anstrengungen unternommen werden, um die Fachkräfteversorgung langfristig sicher stellen zu können. Mehr ... [Pressebericht]
Presseartikel: Deutsche Handwerks Zeitung/Handwerkskammer München

Handwerksbetriebe sind familienfreundlich
In einer aktuellen Studie kommt das LFI zum Ergebnis, dass Handwerksbetriebe vielfältige Maßnahmen ergreifen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern. Gleichzeitig haben viele Betriebe aber auch erkannt, dass sie ihre Bemühungen um familienfreundliche Arbeitsbedingungen weiter intensivieren müssen, damit sie im Wettbewerb um Fachkräfte bestehen können. Mehr... [Pressebericht]
Pressebericht: Deutsches Handwerksblatt

Maßnahmen zur Gewinnung von Mitarbeitern als Reaktionsmöglichkeit auf den demografischen Wandel
In Kooperation mit der Handwerkskammer des Saarlandes veröffentlichte das LFI eine praxisnahe Studie über erfolgsversprechende Strategien zur Fachkräftegewinnung. Ein Ergebnis der Studie ist, dass Unternehmen und Institutionen aus dem Handwerkssektor durch die Fokussierung auf ihre nicht-monetären Stärken auch in Zukunft als attraktive Arbeitgeber wahrgenommen werden. Mehr...

Die Zukunft des Handwerks -
Fachkräfte sichern! Herausforderungen meistern!
Auf Einladung der Wirtschaftsförderung des Landkreises Marburg-Biedenkopf berichtete Dr. Markus Glasl über aktuelle und zukünftige Herausforderungen für das Handwerk. Im Rahmen seines Impulsvortrags stellte er den anwesenden Handwerksunternehmern auch geeignete Reaktionsstrategien aus dem Bereich der Personalentwicklung vor und verdeutlichte diese anhand von Praxisbeispielen. Mehr...

Familienfreundlichkeit macht Arbeitgeber attraktiv
Dies ist das Fazit eines Meinungsbeitrages von Dr. Markus Glasl, der in der Dezemberausgabe des Newsletters "Erfolgsfaktor Familie", der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend herausgegeben wird.

Wie Sie Fachkräfte gewinnen und halten
Zu diesem Thema gab Andrea Greilinger vom Ludwig-Fröhler-Institut ein Interview, das in der Onlineausgabe der Deutschen Handwerkszeitung veröffentlicht wurde. Mehr...
 

Institutsleiter erhält Lehrpreis
Innerhalb der letzten vier Jahre wurde Professor Friedl bereits drei Mal aufgrund seines großen Engagements im Bereich der Hochschullehre ausgezeichnet. Und nun reiht sich eine weitere Ehrung ein: Im November wurde er von der Zeitschrift „Unicum" und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG zum „Professor des Jahres" gekürt. Der Wettbewerb zeichnet Hochschullehrer aus, die sich im besonderen Maße für ihre Studierenden einsetzen und sie fit für die Arbeitswelt machen. Mehr...

Strategieworkshop für Handwerksbetriebe
Im Rahmen eines Pilotprojektes hat das Ludwig-Fröhler-Institut gemeinsam mit der Handwerkskammer Lübeck einen Workshop für Handwerksbetriebe organisiert und moderiert. Die vier teilnehmenden Betriebsinhaber haben zunächst gemeinsam mit ihren Mitarbeitern die unternehmerische Ausgangslage analysiert. Auf Basis dieser Erkenntnisse über Stärken und Schwächen des Unternehmens sowie Chancen und Risiken des marktlichen Umfeldes wurden strategische Ziele definiert und in einer Balanced Scorecard dokumentiert sowie kontrollierbar gemacht.

Familienfreundlichkeit als Erfolgsfaktor
Unter diesem Motto fand am 19.11.2012 eine Kooperationsveranstaltung des ZDH und des BMFSFJ in Berlin statt. Als Teilnehmer an der Podiumsdiskussion konnte Dr. Markus Glasl erste Ergebnisse eines laufenden Forschungsprojektes zu familienfreundlichen Arbeitsbedingungen präsentieren. Eine wichtige Erkenntnis aus der Befragung von Handwerksbetrieben ist, dass der Anteil von Teilzeitarbeitsplätzen im Handwerk in den letzten zehn Jahren von 11 auf 19 Prozent gestiegen ist. Auch der Anteil der Unternehmen, die mit Arbeitszeitkonten arbeiten, hat sich deutlich erhöht, auf derzeit 38% aller Betriebe. (Foto: ZDH/Agentur Bildschön)

 

Wissenschaftliche Tagung in Stade
Die Mitarbeiter des Ludwig-Fröhler-Instituts nahmen am 23. November an der wissenschaftlichen Tagung des Deutschen Handwerksinstituts e.V. in Stade teil. Die diesjährige Veranstaltung lief unter dem Titel „Fachkräftesicherung im Handwerk". Prof. Dr. Gunther Friedl trug dabei aktuelle empirische Erkenntnisse aus Projekten des LFI vor, die Handwerksbetriebe bei der Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern unterstützen. Mehr...

Aufsatz zur Bindung von Auszubildenden
Basierend auf den Erkenntnissen eines Forschungsprojektes des Ludwig-Fröhler-Institutes publizierte Dr. Maximilian Wolf gemeinsam mit zwei weiteren Wissenschaftlern der Ludwig-Maximilians-Universität München einen Aufsatz im Jahrbuch der KMU-Forschung und -Praxis 2012. Mehr...

Alexandra Zehe erhält den Prevero Award für die beste Abschlussarbeit
Unsere neue Mitarbeiterin am Ludwig-Fröhler-Institut, Alexandra Zehe, erhält für Ihre Diplomarbeit "Entwicklung eines Steuerungsmodells für den Malteser Hilfsdienst" den Preis für die beste Abschlussarbeit 2012 des Lehrstuhls für Controlling der TU München.

 
Erfolgsfaktor Mitarbeiter: Wie gelingt es, Fachkräfte langfristig an Ihren Handwerksbetrieb zu binden?
Um dem Frachkräftemangel entgegenzuwirken, muss die Bindung von bereits im Unternehmen beschäftigten Mitarbeitern als eine strategische Aufgabe in den Handwerksbetrieben verankert werden. Mithilfe des neu veröffentlichten Leitfadens des Ludwig-Fröhler-Institus soll dies unterstützt werden. Mehr...


 
Bedeutung des Jahresabschlusses von Handwerksbetrieben für Kreditvergabeentscheidungen
Die neue Publikation des Ludwig-Fröhler-Instituts setzt sich mit der Frage auseinander, ob und inwieweit das externe Rechnungswesen von Unternehmen des Handwerkssektors als Informationsinstrument für die Kreditvergabeenscheidung von Banken geeigent ist. Mehr...


Unternehmensbewertung im Handwerk: Der AWH-Standard
Das Ludwig-Fröhler-Institut hat den von Praktikern entwickelten AWH-Standard zur Bewertung von kleinen und mittelgroßen Unternehmen analysiert. Dabei hat sich das Verfahren als äußerst praktikabel und zielgruppengerecht erwiesen. Mehr...

Das Klima entscheidet, wer im Bertrieb bleibt
So lautet das Fazit eines Interviews von Dr. Maximilian Wolf, das am 14./15.8.2012 im Neumarkter Tagblatt veröffentlicht wurde.

Marktpotentiale aus dem demografischen Wandel
In dieser Studie untersucht das Ludwig-Fröhler-Institut, welche Chancen für Handwerksbetriebe aus dem demografischen Wandel entstehen und mit welchen Strategien diese optimal genutzt werden können. Zudem wird analysiert, welche Aktivitäten von Handwerkskammern in diesem Bereich angeboten werden, um die Mitgliedsbetriebe bestmöglich zu unterstützen.

Fachkräfte finden und binden
Der Münchner Merkur berichtet in einem Artikel zur wirtschaftlichen Lage des bayerischen Handwerks, dass viele Betriebe händeringend nach Fachkräften suchen. Zitiert werden dabei Ergebnisse einer Studie des Ludwig-Fröhler-Instituts zum Entscheidungsverhalten von Lehrlingen am Ende ihrer Ausbildung.

Gute Ausbildung ist die beste Fachkräftesicherung
In einer Pressemeldung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie werden unter Bezug auf eine Studie des Ludwig-Fröhler-Instituts frühzeitige Übernahmeangebote sowie ein gutes Betriebsklima und attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten als wichtige Kriterien für die Mitarbeiterbindung genannt.



Lehrlinge dringend gesucht!
Unter dieser Überschrift berichtet die Deutsche Handwerkszeitung im Leitartikel über die schwierige Suche nach geeigneten Auszubildenden sowie die Problematik der Abwanderung von ausgebildeten Fachkräften in andere Wirtschaftsbereiche. Im Rahmen der Ursachensuche werden die Ergebnisse einer Studie des Ludwig-Fröhler-Instituts zitiert.


Geld allein reicht nicht!
So überschreibt das Handwerkmagazin seinen Bericht über die Forschungsergebnisse des Ludwig-Fröhler-Instituts zur Arbeitszufriedenheit und Mitarbeiterbindung im Handwerk.



Handwerk in den Fokus der Wissenschaft rücken

So lautet das Fazit einer Tagung zum Thema „Handwerk und Wissenschaft im Wandel der Zeit". Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde der langjährige Institutsleiter Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Ulrich Küpper in den Ruhestand verabschiedet. Mehr...


Rechtsfragen im Zusammenhang mit den Wahlen bei Handwerksorganisationen, insbesondere der Wahl der Handwerkskammer-Vollversammlung

Eine Zusammenfassung finden Sie hier.



Fachkräftesicherung in Handwerksbetrieben

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels gewinnt die Fachkräftesicherung für den Handwerkssektor zunehmend an Bedeutung. Dr. Maximilian Wolf hat die Determinanten untersucht, anhand derer junge Fachkräfte entscheiden, anstelle eines Wechsels in die Industrie im Handwerkssektor zu verbleiben. Mehr…



Arbeitszufriedenheit und Mitarbeiterbindung im Handwerk

Eine hohe Beschäftigungsqualität und Arbeitszufriedenheit stellen die Grundvoraussetzungen dar, um wertvolle Fachkräfte längerfristig an Handwerksunternehmen binden zu können. Mehr…


Neue Publikation des Ludwig-Fröhler-Instituts (LFI): Chancen und Risiken von PPP: Eine Betrachtung aus ökonomischer und juristischer Perspektive

Im April dieses Jahres veröffentlichte das Ludwig-Fröhler-Institut einen Gutachtenband mit betriebswirtschaftlichen und juristischen Beiträgen zum Thema Public Private Partnership (PPP) und dessen Folgen für das Handwerk. Mehr…


Rosige Zukunftsaussichten mit ein paar Schatten

Im Rahmen des TOP Management Programms der Bayerischen Staatskanzlei stellte Dr. Markus Glasl vom Ludwig-Fröhler-Institut für Handwerkswissenschaften aktuelle Trends und deren Auswirkungen auf den Handwerksbereich vor. Mehr...


Fachkräftesicherung durch gezielte Personalentwicklung

Bedingt durch den demografischen Wandel können Handwerksbetriebe schon jetzt freie Stellen nicht immer adäquat besetzen. In den kommenden Jahren wird sich der Kampf um die „guten Köpfe" noch deutlich verschärfen. Eine wichtige Maßnahme zur Sicherung der Fachkräfteversorgung ist die gezielte Aus- und Weiterbildung. Diese Botschaft stand im Mittelpunkt eines Vortrags von Dr. Markus Glasl vor Unternehmerfrauen aus dem Landkreis Fulda. Mehr...


Zusammenhängende und ergänzende Handwerkstätigkeit – auch für das zulassungsfreie Handwerk generell?

Demjenigen, der ein (zulassungspflichtiges) Handwerk betreibt, ist es nach der Handwerksordnung (§ 5 HwO) gestattet, hierbei auch Arbeiten in anderen Handwerken auszuführen, wenn sie mit dem Leistungsangebot seines Handwerks technisch oder fachlich zusammenhängen oder es wirtschaftlich ergänzen. Mehr…




Impressum